DEAD CAN DANCE II 2 - 4 LP VINYL BOXSET 2011
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Description
18
Artist: DEAD CAN DANCE
Title: 2
Format: BOXSET
4x LP Vinyl (remastered 180g vinyl)
Limited Edition
Zustand/Condition: NEU/NEW Year: 24.06.2011
Label: Weatherbox
Tracklist: Within The Realm Of A Dying Sun
1. Anywhere Out of The World
2. Windfall 3. In The Wake Of Adversity
4. Xavier
5. Dawn Of The Iconoclast
6. Cantara
7. Summoning Of The Muse
8. Persephone (The Gathering Of The Flowers)
Serpents Egg
1. The Host Of Seraphim
2. Orbis De Ignis
3. Severance
4. The Writing On My Father's Hand
5. In The Kingdom Of The Blind The One-eyed Are Kings
6. Chant Of The Paladin
7. Song Of Sophia
8. Echolalia
9. Mother Tongue
10. Ullyses
Aion
1. The Arrival And The Reunion
2. Saltarello
3. Mephisto
4. The Song of The Sibyl
5. Fortune Present Gifts Not According To The Book
6. As The Bell Rings The Maypole Spins
7. The End Of Words 8. Black Sun
9. Wilderness
10. The Promised Womb
11. The Garden Of Zephirus
12. Radharc
John Peel Session 02-06-1984
1. Flowers Of The Sea
2. Penumbra
3. Panacea
4. Carnival Of Light
Info: Hier ist die lang erwartete zweite Vinyl-Special-Edition von Dead Can Dance. Die vier Scheiben kommen in einer völlig neu designten, weißen Box und beinhaltet: - Within The Realm Of A Dying Sun-, -Serpents Egg-, - Aion - sowie -John Peel Session 02.06.1984 (BBC)-. Brendan Perry und Lisa Gerrard, beide anglo-irischer Abstammung, trafen sich 1980 im australischen Melbourne. 1982 gingen die beiden nach London und unterzeichneten im Jahr darauf ihren Vertrag bei dem Independent-Label 4AD. Im März 1984 veröffentlichten sie ihr erstes Album, mit dem simplen Titel -Dead Can Dance-. -Within The Realm Of A Dying Sun-: Was Dead Can Dance hier geschaffen haben, kann man nicht anders als ein drohend- dunkles und unmaßlich athmosphärisches Werk bezeichnen. Es ist schier unfaßbar, wie Brendan Perry und Lisa Gerrard einen derart fesselnden Spannungsbogen aufbauen, der u.a. mit "Xavier" und "Cantara" zwei absolute Höhepunkte besitzt. Falls die Apokalypse mit ihren Todesreitern einsetzen würde, wäre das der perfekte Soundtrack. Schauderhaft, gewalttätig, genial! -Serpents Egg-: Das vierte Album von Dead Can Dance erschien 1988. Als es veröffentlicht wurde befanden sich Brendan und Lisa in Spanien um die Musik für den Film -El Nino De La Luns- des Regisseurs Augustin Villaronga zu schreiben und aufzunehmen. Im Film selbst gab Lisa Gerrard ihr Schauspieldebüt. Musikalisch, so Brendan später, erlaubte das Album ihnen, sich einen weitern Schritt auf ihr großes Ziel zu zubewegen. So ist dieses Album vorausschauend auf die spätere Entwicllung der Band zu verstehen, gleichzeitig aber gewährt es einen Einblick in die (nicht nur musikalische) Partnerschaft des Duos. -Aion-: Nach ihrem Debüt wurde der Sound der Band zusehends weniger bohrend und immer mehr klar. Vielleicht nie so sehr wie auf -Aion-. 1990 veröffentlicht legt dieses Werk seine Gewichtung ganz deutlich auf die Liturgien und die Sakralmusik des Mittelalters und der frühen Renaissance. Nur zwei der zwölf Stücke sind auf englisch gesunden (-Fortune presents gifts...- und -Black sun-). Der Rest in einer Mixtur aus Latein, spanisch, bulgarisch und arabisch - nahezu perfekt akzentuiert von Lisa Gerrard. Ihre bebende Stimme in Kombination mit Sackpfeifen auf -As the bell rings...-, das arabische -Radharc- sowie der simple Gesang auf -The end of words- sind vielleicht die Highlights des Albums. - Saltarello- hingegen bezeichnet die Band auch heute noch als einen Charthit des Mittelalters - auch ernste Töne können heiter klingen. -John Peel Session 02.06.1984 (BBC)-: Das vierte Vinyl der Box ist erstmals auf Vinyl erhältlich. Die zweite Session für den BBC Radio 1 DJ John Peel. Peel immerhin war es, der der Band, als einer ihrer größten Anhänger, erstmals in einem nationalen Radio die Möglichkeit eröffnete sich neue Hörerschaften zu erschließen. Im BBC Maida Vale Studio 4 in London aufgenommen wurde die Session am 2ten Juni 1984 ausgestrahlt. Die vier Stücke, die Dead Can Dance aufnahmen waren: -Flowers Of The Sea-, -Penumbra-, -Panacea- and -Carrnival Of Light-. Als Dead Can Dance fungierten bei dieser Session neben Brendan Perry und Lisa Gerrard: James Pinker als Percussionist sowie Peter Ulrich am Schlagzeug.
Eingestellt mit Auction Studio
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