LP | BLUE NOTE RECORDS | McCoy Tyner The Real McCoy | Vinyl *** Klassiker ***
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Jan 13, 2018 Sold Date
Jan 3, 2018 Start Date
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Description

LP | BLUE NOTE | McCoy Tyner The Real McCoy | Vinyl


Ich löse einen Teil meiner Jazz-Sammlung auf, darunter viele Blue Note's und eine Jimmy Giuffre-Sammlung. Weitere Jazz, Bop, Hard Bop und Free Jazz Vinyls stelle ich in den nächsten Tagen ein.


BLUE NOTE BST 84264 LP Vinyl Stereo

McCoy Tyner: The Real McCoy

Blue-black label

LP: vg

Cover: g [cutout, woc, seam split, ring wear]

I use Goldmine standard, my gradings are conservative!


Allmusic.com says:

Two and a half years after his last recording as a leader for Impulse, pianist McCoy Tyner emerged to start a period on Blue Note that would result in seven albums. Having left John Coltrane's Quartet in late 1965, Tyner was entering a period of struggle, although artistically his playing grew quite a bit in the late '60s. For this release, the pianist is teamed with tenor saxophonist Joe Henderson, bassist Ron Carter, and drummer Elvin Jones for five of his originals. Highlights of the easily recommended album include "Passion Dance," "Four by Five," and "Blues on the Corner."


Wikipedia sagt:

Auf Drängen seiner Mutter begann er im Alter von 13 Jahren mit dem Klavierspiel. In Philadelphia traf er sich regelmäßig mit seinen Freunden Mickey Roker und Lee Morgan zu Jam Sessions in den jeweiligen Wohnungen. Seit seinem 15. Lebensjahr trat Tyner mit Jazzgruppen auf. Frühe Einflüsse waren die Brüder Bud und Richie Powell, die in der Nachbarschaft lebten. Um diese Zeit gehörte er für kurze Zeit dem sunnitischen Glauben an, während dieser Zeit nannte er sich Sulaimon Saud, arbeitete aber später immer unter seinem echten Namen. In Philadelphia traf er auch erstmals auf John Coltrane, mit dem er im dortigen Club Red Rooster auftrat.

Ab 1959 spielte er für sechs Monate im Jazztet von Art Farmer und Benny Golson, bevor er sich 1960 John Coltrane anschloss, mit dem er im selben Jahr Coltrane Plays the Blues einspielte. 1962 entstand das klassische John Coltrane Quartet mit Coltrane, Jimmy Garrison und Elvin Jones, in dem er bis 1965 eine tragende Rolle spielte. Während dieser Zeit wirkte Tyner an Alben wie A Love Supreme (1964, Impulse!), und Crescent (1964, Impulse!) mit, außerdem als Sideman bei Joe Hendersons Debütalbum Page One im Juni 1963. Nach Ansicht von Ian Carr war das John Coltrane Quartet das wohl einflussreichste Quartett in der Jazzgeschichte und Tyner spielte dabei eine wesentliche Rolle.

Daneben hat Tyner auch mit Saxophonist Wayne Shorter für Blue Note Records gespielt, wie bei dem Album Night Dreamer 1964, und ab 1962 Schallplatten unter eigenem Namen auf dem Label Impulse! veröffentlicht, an denen Elvin Jones, Art Davis und Jimmy Garrison mitwirkten. Ab 1966 trat Tyner als Solist oder mit einem eigenen Trio beziehungsweise Quartett in den Vereinigten Staaten, Europa und Japan auf. Während dieser Zeit arbeitete Tyner auch mit Ike and Tina Turner, Jimmy Witherspoon und anderen Künstlern. 1967 erschien sein epochales Album The Real McCoy auf dem Blue Note Records Label, mit Joe Henderson, Ron Carter und wiederum Elvin Jones. Mit größerer Besetzung (u. a. mit Lee Morgan und Joe Chambers) nahm Tyner das Album Tender Moments (1967) auf, dessen ersten Titel Mode to John er dem soeben verstorbenen John Coltrane widmete.

Anfang der 1970er Jahre wechselte Tyner zu Orrin Keepnews’ Label Milestone, für das er Alben wie Sahara (1972), das Soloalbum Echoes of a Friend (1972), Enlightenment (1973, mit Azar Lawrence) und Fly With The Wind (1976) einspielte. Im Jahr 1978 spielte er bei den Milestone Jazz Stars (unter anderem mit Sonny Rollins, Ron Carter und Al Foster). 1988 entstand die Bigband-Produktion Uptown/Downtown, u. a. mit Kamau Muata Adilifu, Howard Johnson, Robin Eubanks und Steve Turré. 1989 kehrte Tyner zum Blue Note-Label zurück und nahm das Ellington-Album Things Ain’t That What They Used to Be (teilweise Duos mit George Adams und John Scofield) sowie das Duo-Album Manhattan Moods (1993) mit Bobby Hutcherson auf. Nach zwei Alben für Impulse! wechselte Tyner 1998 zum Telarc-Label. Zu seinen seltenen Auftritten als Sideman in den 1980er und 1990er Jahre gehört die Mitwirkung an dem David Murray Album Special Quartet, entstanden 1990.


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