Make A Change...LP shining xasthur silencer burzum hate
    30
  $   35

 


€ 30 Sold For
Jul 14, 2007 Sold Date
Jul 7, 2007 Start Date
11   Number Of Bids
  Germany Country Of Seller
eBay Auctioned at
 
save auction  

Description

!Bitte erst meine Auktionsbedingungen (unten) lesen, den mit einem Gebot, werden meine Bedingungen akzeptiert!

 MAKE A CHANGE

           ...KILL YOURSELF

--limitierte Gatefold-Doppel-LP

--vergriffenes erstes Album von Make a Change...

--LP und Hülle sind so gut wie neu, da nur einmal angehört!

Sowohl Projektname, als auch Albumcover, die Songunterteilung in lediglich vier unbetitelte Kapitel und eine Gesamtspieldauer von über 70 Minuten sprechen eine deutliche Sprache: „Make A Change… Kill Yourself“ wartet mit depressivem, selbstmörderischem, qualvollen und selbstzerstörerischen Black Metal auf, wie er – muss man schon leidige Vergleiche heranziehen – von Truppen wie Abyssic Hate, Shining oder Burzum verkörpert wurde respektive wird. Hauptproblem dieser sehr intensiven und meist schleppend-langsamen Spielart ist es, ein Stück trotz weniger Riffs oder Tempiwechsel über die gesamte Spielzeit (im Falle vorliegenden Albums zwischen 14 und 27 Minuten) packend und interessant zu gestalten. Make A Change… Kill Yourself gelingt diese hohe Kunst scheinbar mühelos, denn trotz der ungeheuren Länge der vier Kapitel sowie dem Umstand, dass die Riffs lange und ausdauernd wiederholt werden, kreiert der Däne auf seinem Debüt eine wahrlich beklemmende Atmosphäre. Zumeist in niedersten Temopregionen angesiedelt (das erste Kapitel gleicht aufgrund seines Zeitlupendrummings gar einem Doom-Song) wälzen sich die klirrenden, wehklagenden und sägenden Riffs aus den Lautsprechern, von einem genau richtig klingenden Schlagzeug akzentuiert und von einem wahrlich grimmigen Gesang veredelt. Ob wummernde Doublebass-Ausbrüche oder die absolute Hingabe an Agonie und Freitod in Zeitlupe, Make A Change… Kill Yourself fesseln den Hörer und reißen ihn hinab, unweigerlich hinab ins Dunkle. Abwechslung verschafft eine dann und wann eingestreute weibliche Rezitatorin sowie der Umstand, dass gut ein Viertel des Albums aus herrlich dunkel-wabernden und wallenden Ambientflächen besteht, die hervorragend zur todgeweihten Musik des leidenden Musikers passen. Vertonte Seelenqual in vier zeitlupenhaften und schleppenden Akten, könnte man behaupten, gäbe es da nicht das dritte Kapitel, welches erstmals und auch nur dieses eine Mal scheppernde Blasts in Verbindung mit frostig-rasenden Gänsehautriffs in die Musik Einzug erhalten lässt. Nach 70 Minuten klingt ein Album aus, wie es intensiver nicht ausfallen konnte. „Make A Change… Kill Yourself“ bewerkstelligt es, Monotonie zu erzeugen, ohne langweilig oder abgenutzt zu klingen, was die hohe Kunst dieser depressiven Black Metal-Spielart darstellt. Hinzu kommen schauerlich-intensive Vocals, gelungene Synthieflächen und das richtige Händchen für Tempiwechsel und gute Riffs, weshalb nur ein Urteil denkbar ist: Freunde des depressiven Black Metals à la Abyssic Hate, Shining oder Burzum müssen hier zugreifen und sich von der Musik in Besitz nehmen lassen.

1) Kein Umtausch, Rücknahme oder Garantie!

2) unversicherter Versand erfolgt auf eigenes Risiko!

3) ich übernehme keine Haftung für die Versandmethoden der Post!

4) Das Geld muss innerhalb sieben Werktage auf meinem Konto eingegangen sein, sonst ist die Auktion hinfällig und eine Negativbewertung droht!

5) Spaßbieter erhalten eine Negativbewertung!

6) Irrtümer vorbehalten!


price rating