?? OPER ? Christoph Willibald Gluck ? IPHIGENIE EN TAURIDE ? Gardiner ? 2CD
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Description
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HERAUSRAGENDES HAUPTWERK DES KLASSIZISMUS
LUXUS-AUSGABE MIT DICKEM BOOKLET UND PAPPSCHUBER
DIESE EDITION IST BEIM HERSTELLER VERGRIFFEN
Christoph Willibald Gluck (1714 – 1787)
IPHIGÉNIE EN TAURIDE
(Iphigenie auf Tauris)
Tragische Oper in vier Akten
Libretto von Nicolas-François Guillard nach der gleichnamigen Tragödie von Guimond de La Touche
Uraufführung: Paris, Académie Royale dem Musique, 18. Mai 1779
Gesamtaufnahme in französischer Originalsprache
Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1985
BESETZUNG
Diana (Diane), Göttin der Jagd — COLETTE ALLIOT-LUGAZ, Sopran
Iphigenie (Iphigénie), ihre Oberpriesterin — DIANA MONTAGUE, Mezzosopran
Orest (Oreste), ihr Bruder, König von Argos und Mykene — THOMAS ALLEN, Bariton
Pylades (Pylade), König von Tauris — JOHN ALER, Tenor
Thoas, König von Tauris — RENÉ MASSIS, Baßbariton
Erste Priesterin — NANCY ARGENTA, Sopran
Zweite Priesterin — SOPHIE BOULIN, Mezzosopran
Ein Skythe – Aufseher des Heiligtums — RENÉ SCHIRRER, Baßbariton
Aufseher des Heiligtums — RENÉ SCHIRRER, Baßbariton
Eine Griechin — DANIELLE BORST, Sopran
Priesterinen — JANE ARMSTRONG / SUZANNE FLOWERS / CAROL HALL / LUCINDA HOUGHTON / NICOLA JENKIN / JEAN KNIBBS / RACHEL PLATT / MARY SEERS
MONTEVERDI CHOIR
ORCHESTRE DE L’OPÉRA DE LYON
Dirigent — JOHN ELIOT GARDINER
Label: PHILIPS.
2 CDs; stereo; DDD; Spieldauer: 101:59.
In Jewel-Case mit 142seitigem Booklet, darin unter anderm der vollständige Abdruck des Librettos (deutsch / englisch / französisch).
Sehr guter Zustand: CDs einwandfrei wie neu.
HANDLUNG
Tauris, nach dem Trojanischen Krieg.
ERSTER AKT: Artemis hat Iphigenie von Aulls ins ferne Tauris entrückt. Dort steht sie im Dienst des barbarischen Königs Thoas und ist Oberpriesterin im Tempel. Beunruhigt durch ein Gesetz, das jeden Fremden dem Opfertod überliefert, hat sie einen Traum: Sie sieht, wie ihre Mutter den aus Troja heimgekehrten Vater töten liess und ihr Bruder Orestes die Mutter ums Leben brachte. Diese gab Iphigenie einen Dolch in die Hand, mit dem der Bruder getötet werden soll. Thoas tritt ein. Schlechte Vorzeichen haben ihm angekündigt, dass sein Leben in Gefahr ist. Der König fordert daher neue Opfer, um die Gottheit zu versöhnen. Zwei Griechen, die im Sturm gestrandet sind und die man mühsam überwältigt hat, werden gebracht. Thoas lässt sie sich vorführen und verurteilt beide zum Tode.
ZWEITER AKT: Orestes und Pylades erwarten in Ketten ihr Ende. Orestes, den die Rachegöttinnen verfolgen, weil er Klytämnestra getötet hat, ist verzweifelt. Pylades versucht, ihn zu beruhigen. Als dieser abgeführt wird, beginnen die Eumeniden Orestes aufs neue zu quälen, bis seine Schwester Iphigenie, die den Bruder nicht erkennt, erscheint. Von dem Gefangenen, der seinen Namen verschweigt, erfährt die Priesterin das Schicksal ihrer Familie. Tief erschüttert lässt Iphigenie Orestes wegführen.
DRITTER AKT: Die Oberpriesterin hat sich entschlossen, einen der Fremden, der ihre Schwester Elektra benachrichtigen soll, zu befreien. Ihre Wahl fällt auf Orestes, der sie an den Bruder erinnert, doch dieser ist nicht bereit, den Freund zu verlassen. Da keiner der Gefangenen den anderen überleben will, lässt Iphigenie schliesslich auf Orestes Wunsch Pylades frei. Dieser eilt davon, um die auf der Insel zerstreuten Griechen zu sammeln und den Freund zu retten.
VIERTER AKT: Das Opfer ist vorbereitet; lphigenie fleht Artemis um Mut an. Als die Priesterin mühsam nach dem Messer greift, hört sie ihren Bruder klagen: »Iphigenie, oh teure Schwester, so wardst auch du einst in Aulis geopfert!« Die Geschwister erkennen sich jetzt, doch schon eilt Thoas wütend herbei, weil er erfahren hat, dass Iphigenie einen Gefangenen fliehen liess. Obwohl die Priesterin dem König offenbart, wer der Fremde ist, will Thoas das Opfer vollenden. In diesem Augenblick dringen die Griechen unter Pylades' Führung in den Tempel ein, befreien Orestes und töten den König. Artemis erscheint, gebietet dem Kampf Einhalt und fordert die Griechen auf, ihren allzulange entweihten Altar in die Heimat mitzunehmen. Orestes wird durch seine Opferbereitschaft entsühnt und zieht mit Pylades und seinen Landsleuten nach Griechenland heim.
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