?? OPER ? Dmitri Schostakowitsch (*1906) ? KATERINA ISMAILOWA ? Kiew 1989 ? 3CD
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Description
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!!! – BEIM HERSTELLER NICHT MEHR ERHÄLTLICH – !!!
Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975)
KATERINA ISMAILOWA
Oper in vier Akten
Libretto von Dmitri Schostakowitsch und Alexander Germanowitsch Preis nach der Erzählung »Ledi Makbet Mzenskogo Ujesda« (»Lady Macbeth des Mzensker Kreises«) von Nikolai Leskow
Uraufführung: Sankt Petersburg, Maly-Theater, 22. Januar 1934 (Urfassung unter dem Titel „Ledi Makbet Mzenskogo Ujesda“); Moskau, Akademisches Musikalisches Theater, 8. Januar 19638. Januar 1963 (Neufassung unter dem Titel „Katerina Ismailowa“)
Gesamtaufnahme in russischer Originalsprache
Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1989
BESETZUNG
Katerina Lwowna Ismailowa, Frau des Sinowi — GHISELLA ZIPOLA
Sergej, Arbeiter bei den Ismailows — SERGUEÏ DOUBROVINE
Axinja, Köchin bei den Ismailows — OKSANA IATSENKO
Der Schäbige — NIKOLAÏ KHOROUJY
Verwalter — STÉPAN MATVEIEV
Hausknecht — IVAN TCHERNEÏ
Erster Arbeiter — ANDREÏ ISTCHENKO
Zweiter Arbeiter — YURI KHOMITCH
Kutscher — YURI KHOMITCH
Pope — GEORGUI KRASSOULIA
Polizeichef — VLADIMIR LOSSITSKI
Polizist — ALEXANDRE TCHOULIOUK-ZAGRAÏ
Nihilist — ANDREÏ ISTCHENKO
Ein Unteroffizier — ALEXANDRE TCHOULIOUK-ZAGRAÏ
Ein Wachhabender — ALEXANDRE TCHOULIOUK-ZAGRAÏ
Sonjetka, Zwangsarbeiterin — GALINA TOUFTINA
Alter Zwangsarbeiter — ANATOLY KOTCHERGA
Zwangsarbeiterin — AZA BAKANOVA
Der Geist des Boris Timofejewitsch — CHŒUR D’HOMMES
CHŒUR DU THÉÂTRE D’ÉTAT DE KIEV
ORCHESTRE DU THÉÂTRE D’ÉTAT DE KIEV
Dirigent — STÉPAN TOURTCHAK
Label: MELODIYA / LE CHANT DU MONDE.
3 CDs stereo; DDD; Spieldauer: 166:52.
In Jewel-Case mit 52seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (französisch).
Sehr guter Zustand: CDs einwandfrei wie neu.
HANDLUNG
Mzensk, Rußland, 1865.
ERSTER AKT
Die Kaufmannsfrau Katerina lsmailowa führt an der Seite ihres ungeliebten Mannes ein unerfülltes Leben, ihr Schwiegervater kritisiert sie unaufhörlich. Eines Tages wird gemeldet, daß der Damm einer weit entfernten Mühle gebrochen ist. Der alte Boris schickt seinen Sohn fort, um nach dem Rechten zu sehen, vorher muß Katerina ihrem Mann auf den Knien ewige Treue schwören. Vor seiner Abreise hat Sinowij den als Schürzenjäger bekannten Arbeiter Sergej eingestellt, der mit anderen Arbeitern Axinja belästigt. Als Katerina den Männern Vorhaltungen macht, fordert Sergej sie scherzhaft zu einem Ringkampf heraus. Katerina unterliegt und wird von Sergej auf den Boden geworfen. In dieser peinlichen Situation erscheint der alte Boris und treibt alle auseinander. Katerina und die Arbeiter haben sich zur Ruhe begeben. Es klopft an Katerinas Tür. Sergej kommt unter dem Vorwand, ein Buch leihen zu wollen. Es gelingt ihm mühelos, Katerina zu verführen.
ZWEITER AKT
Der alte Boris schleicht nachts noch unruhig im Hof herum. Er sieht Licht in Katerinas Zimmer und wird Zeuge, wie sich Sergej verabschiedet. Wütend läßt der Alte den Knecht von seinen Arbeitern halb tot prügeln und schickt einen Angestellten fort, um Sinowij zurückzuholen. Katerina wird von ihrem Schwiegervater gezwungen, ein Abendessen zu kochen. Voll Haß mischt sie Rattengift unter die Pilze. Boris stirbt, ein schnell herbeigerufener Pope nimmt ihm die Beichte ab, doch den Namen der Mörderin kann der Alte nicht mehr nennen. Sergei und Katerina, die Wahnvorstellungen hat, leben zusammen, bis eines Tages Sinowij zurückkehrt. Sergej verbirgt sich, doch Sinowij merkt bald, daß seine Frau ihn betrügt und verprügelt sie. Katerina ruft um Hilfe, Sergej erschlägt den Ehemann. Die Leiche wird im Keller versteckt.
DRITTER AKT
Katerina hat Sergej geheiratet, die Hochzeit wird gefeiert. Einer der Gäste, ein zerlumptes Bäuerlein, dringt in den Keller, wo er Wodka vermutet, findet die Leiche und verständigt die Polizei. Während der Pope dem Hochzeitspaar Glück und ein langes Leben wünscht, bemerkt Katerina das aufgebrochene Kellerschloß und weiß, daß alles entdeckt ist. Die Polizei kommt und verhaftet Sergej und Katerina, die vergebens zu fliehen versuchen.VIERER AKT: Katerina und Sergej sind zu Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt worden. Sie ziehen mit anderen Sträflingen fort. Sergejs Liebe ist längst erkaltet. Er hat sich Sonetka, einer hübschen Dirne, zugewendet. Katerina besticht den Sergeanten, weil sie mit Sergej, den sie immer noch liebt, zusammen sein will. Dieser verlangt ihre Strümpfe, die er Sonetka als Liebesbeweis schenken wird. Als Katerina am nächsten Morgen ihre Strümpfe an Sonetkas Füßen entdeckt, wird sie zum allgemeinen Gespött. Sie stürzt sich mit Sonetka ins Wasser, als die Kolonne einen See überquert. Beide ertrinken, der Zug der Gefangenen zieht weiter nach Sibirien.
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