?? OPER ? Richard Strauss (*1864) ? ELEKTRA ? Karl Böhm ? 2CD
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May 30, 2017 Sold Date
Jun 20, 2013 Start Date
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Description

3
 

!!! – REFERENZAUFNAHME – !!!

 (eine der besten Einspielungen des Werkes)


 

 

Richard Strauss (1864 – 1949)


ELEKTRA


Tragische Oper in einem Akt

Libretto von Hugo von Hofmannsthal nach der Tragödie von Sophokles

Uraufführung: Dresden, Königliche Hofoper, 25. Januar 1909

Gesamtaufnahme in deutscher Originalsprache

Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1960




BESETZUNG


Klytämnestra — JEAN MADEIRA, Mezzosopran

Elektra — INGE BORKH, Sopran

Chrysothemis — MARIANNE SCHECH, Sopran

Aegisth — FRITZ UHL, Tenor

Orest — DIETRICH FISCHER-DIESKAU, Bariton

Der Pfleger des Orest — FRED TESCHLER, Baß

Die Vertaute — RENATE REINECKE, Sopran

Die Schleppträgerin — HERMI AMBROS, Sopran

Ein junger Diener — GERHARD UNGER, Tenor

Ein alter Diener — SIEGFRIED VOGEL, Baß

Die Aufseherin — ILONA STEINGRUBER, Sopran

Erste Magd — CVETKA AHLIN, Alt

Zweite Magd — MARGARETA SJÖSTEDT, Alt

Dritte Magd — SIEGLINDE WAGNER, Mezzosopran

Vierte Magd — JUDITH HELLWIG, Sopran

Fünfte Magd — GERDA SCHREYER, Sopran


CHOR DER STAATSOPER DRESDEN

STAATKAPELLE DRESDEN

Dirigent — KARL BÖHM




Label: DEUTSCHE GRAMMOPHON.

2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 100:13.

In Jewel-Case mit 76seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (deutsch / englisch).

Sehr guter Zustand: CDs einwandfrei wie neu.




ZUR AUFNAHME


Mit dieser phänomenalen Einspielung wurde Schallplattengeschichte geschrieben! Gemeinam mit jener unter Georg Solti bei Decca (mit Birgit Nilsson) eine der beiden nicht mehr übertroffenen Referenzaufnahmen des Werkes.


Thomas Voigt, in: Fono Forum, 11 / 1991, S. 130: »Auch wenn Soltis Einspielung mit Preisen überhäuft wurde – für mich ist die DG-Aufnahme immer noch die führende Studio-„Elektra“. Böhms maßvolle, subtile Auslegung der Partitur beeindruckt mich mehr als der akustische Horror-Trip bei Solti/Culshaw. Und was Inge Borkh und Jean Madeira damals vor dem Mikrophon aufführten, ist selbst beim x-ten Mal Anhören spannend wie ein Krimi. Von wenigen Verzerrungen bei Forte-Tönen abgesehen, hat die Aufnahme auch klangtechnisch Maßstäbe gesetzt.«


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