?? OPER ? Richard Strauss (*1864) ? ELEKTRA ? Karl Böhm ? 2CD
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Description
3
!!! – REFERENZAUFNAHME – !!!
(eine der besten Einspielungen des Werkes)
Richard Strauss (1864 – 1949)
ELEKTRA
Tragische Oper in einem Akt
Libretto von Hugo von Hofmannsthal nach der Tragödie von Sophokles
Uraufführung: Dresden, Königliche Hofoper, 25. Januar 1909
Gesamtaufnahme in deutscher Originalsprache
Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1960
BESETZUNG
Klytämnestra — JEAN MADEIRA, Mezzosopran
Elektra — INGE BORKH, Sopran
Chrysothemis — MARIANNE SCHECH, Sopran
Aegisth — FRITZ UHL, Tenor
Orest — DIETRICH FISCHER-DIESKAU, Bariton
Der Pfleger des Orest — FRED TESCHLER, Baß
Die Vertaute — RENATE REINECKE, Sopran
Die Schleppträgerin — HERMI AMBROS, Sopran
Ein junger Diener — GERHARD UNGER, Tenor
Ein alter Diener — SIEGFRIED VOGEL, Baß
Die Aufseherin — ILONA STEINGRUBER, Sopran
Erste Magd — CVETKA AHLIN, Alt
Zweite Magd — MARGARETA SJÖSTEDT, Alt
Dritte Magd — SIEGLINDE WAGNER, Mezzosopran
Vierte Magd — JUDITH HELLWIG, Sopran
Fünfte Magd — GERDA SCHREYER, Sopran
CHOR DER STAATSOPER DRESDEN
STAATKAPELLE DRESDEN
Dirigent — KARL BÖHM
Label: DEUTSCHE GRAMMOPHON.
2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 100:13.
In Jewel-Case mit 76seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (deutsch / englisch).
Sehr guter Zustand: CDs einwandfrei wie neu.
ZUR AUFNAHME
Mit dieser phänomenalen Einspielung wurde Schallplattengeschichte geschrieben! Gemeinam mit jener unter Georg Solti bei Decca (mit Birgit Nilsson) eine der beiden nicht mehr übertroffenen Referenzaufnahmen des Werkes.
Thomas Voigt, in: Fono Forum, 11 / 1991, S. 130: »Auch wenn Soltis Einspielung mit Preisen überhäuft wurde – für mich ist die DG-Aufnahme immer noch die führende Studio-„Elektra“. Böhms maßvolle, subtile Auslegung der Partitur beeindruckt mich mehr als der akustische Horror-Trip bei Solti/Culshaw. Und was Inge Borkh und Jean Madeira damals vor dem Mikrophon aufführten, ist selbst beim x-ten Mal Anhören spannend wie ein Krimi. Von wenigen Verzerrungen bei Forte-Tönen abgesehen, hat die Aufnahme auch klangtechnisch Maßstäbe gesetzt.«
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