?? OPER ? Umberto Giordano (*1867) ? ANDREA CHENIER ? Franco Corelli ? 2CD
€
20
$
23
Favourite Auctions
To save auctions to your favourites, please login
If you don't have an account, please register
Description
1
HERAUSRAGENDES HAUPTWERK DES VERISMO
DIESE EDITION IST BEIM HERSTELLER VERGRIFFEN
Umberto Giordano (1867 – 1948)
ANDREA CHENIER
(André Chénier)
Oper in vier Akten
Libretto von Luigi Illica
Uraufführung: Milano, Teatro alla Scala, 28. März 1896
Gesamtaufnahme in italienischer Originalsprache
Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1963
BESETZUNG
André (Andrea) Chénier, ein Dichter — FRANCO CORELLI
Madeleine (Maddalena) von Coigny — ANTONIETTA STELLA
Charles (Carlo) Gérard, Diener, dann Revolutionsführer — MARIO SERENI
Die Gräfin von Coigny, Mutter Madeleines — LUCIANA MONETA
Bersi, Mulattin, Dienstmädchen Madeleines — STEFANIA MALAGÙ
Ein Incroyable — PIERO DE PALMA
Roucher, Dichter und Freund Chéniers — GIUSEPPE MODESTI
Mathieu „Populus“, ein Sansculotte — PAOLO MONTARSOLO
Madelon, eine blinde alte Frau — ANNA DI STASIO
Fouquier-Tinville, Ankläger des Revolutionstribunals — GIUSEPPE MODESTI
Pierre Fléville, ein Romancier, Pensionär des Königs — DINO MANTOVANI
Der Abate, ein Dichter — PIERO DE PALMA
Schmidt, Schließer des Gefängnisses von St. Lazare — PAOLO PEDANI
Dumas, Präsident des Wohlfahrtsausschusses — PAOLO PEDANI
Ein Haushofmeister — PAOLO PEDANI
Ein Zeitungsjunge hinter der Szene — N. N.
CORO DEL TEATRO DELL’ OPERA DI ROMA
ORCHESTRA DEL TEATRO DELL’ OPERA DI ROMA
Dirigent — GABRIELE SANTINI
Label: EMI.
2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 115:24.
In Jewel-Case mit 100seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (englisch / italienisch).
Zustand: CDs neu / nicht in Folie eingeschweißt.
HANDLUNG
Paris, 1789–1794.
ERSTER AKT
Im Schloß Coigny wird an einem Winterabend des Jahres 1789 ein glänzendes Fest gefeiert. Der Lakai Charles Gérard, der heimlich Madeleine, die Tochter des Hauses liebt, prophezeit der ihm verhaßten vornehmen Gesellschaft ihren nicht mehr fernen Untergang. Tatsächlich bringt ein Abbé aus Paris beunruhigende Nachrichten. Das Volk sei schon halb in Aufruhr, obwohl der König den dritten Stand genehmigt habe. Chénier, der von Fléville eingeführt wurde, schildert Frankreichs Nöte, die Armut des Volkes und klagt die Leichtlebigkeit des Adels an. Alle außer Madeleine sind über seine Worte empört und halten sie für jugendliche Schwärmerei. Da führt Gérard eine Gruppe armer Bauern herein, die ihr Leid klagen und um Brot bitten. Die empörte Gräfin läßt die Bittsteller mit Gérard, der sich ganz auf die Seite der Revolutionäre stellt, hinausschaffen, während das Fest weitergeht.
ZWEITER AKT
Fünf Jahre später hat die Revolution ihren Höhepunkt erreicht, Robespierre regiert. Chénier sitzt mit seinem Freund Roucher in einem Pariser Café und erfährt, daß er auf der Proskriptionsliste steht. Roucher rät zur Flucht. Er hat einen Paß besorgt, doch Chénier will noch auf eine schöne Unbekannte warten, der er seit einiger Zeit Briefe schreibt. Der Spitzel hat die Verbindung von Chénier zu Bersi und der schönen Unbekannten, die auch Gérard suchen läßt, längst erkannt und eilt fort, um seinem Auftraggeber zu berichten. Inzwischen erscheint die Unbekannte – es ist Madeleine – zum vereinbarten Stelldichein und bittet um Schutz. Beide erklären sich ihre Liebe, doch plötzlich taucht der von dem Spitzel informierte Gérard auf, der Madeleine für sich fordert. Chénier verwundet ihn mit dem Degen; Roucher führt Madeleine fort. Gérard weiß, daß Chénier ihn verwundet hat, erklärt aber der Polizei, den Angreifer nicht erkannt zu haben.
DRITTER AKT
Gérard ist wieder genesen und erfährt im Hause des Tribunals, daß Chénier verhaftet worden ist und Madeleine ihm bald folgen wird. Gérard bereitet die Anklage gegen Chénier vor und hofft, durch dessen Verurteilung Madeleine für sich gewinnen zu können. Diese kommt wie erwartet und bittet um das Leben ihres Geliebten, schildert ihr trauriges Los und will sich opfern, wenn Géard sie begehrt. Erschüttert hört Gérard sie an und erkennt seine Schuld. Er versucht, Chénier zu retten, doch es ist zu spät. Obwohl sich Chénier mutig und gewandt gegen die Anklage des Hochverrats verteidigt, wird er von den voreingenommenen Geschworenen und Dumas zum Tode verurteilt und weggeführt.
price rating