?? OPER ? Umberto Giordano (*1867) ? ANDREA CHENIER ? Franco Corelli ? 2CD
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Dec 12, 2016 Sold Date
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Description

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HERAUSRAGENDES HAUPTWERK DES VERISMO

DIESE EDITION IST BEIM HERSTELLER VERGRIFFEN




Umberto Giordano (1867 – 1948)


ANDREA CHENIER

(André Chénier)


Oper in vier Akten

Libretto von Luigi Illica

Uraufführung: Milano, Teatro alla Scala, 28. März 1896

Gesamtaufnahme in italienischer Originalsprache

Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 1963




BESETZUNG


André (Andrea) Chénier, ein Dichter — FRANCO CORELLI

Madeleine (Maddalena) von Coigny — ANTONIETTA STELLA

Charles (Carlo) Gérard, Diener, dann Revolutionsführer — MARIO SERENI

Die Gräfin von Coigny, Mutter Madeleines — LUCIANA MONETA

Bersi, Mulattin, Dienstmädchen Madeleines — STEFANIA MALAGÙ

Ein Incroyable — PIERO DE PALMA

Roucher, Dichter und Freund Chéniers — GIUSEPPE MODESTI

Mathieu „Populus“, ein Sansculotte — PAOLO MONTARSOLO

Madelon, eine blinde alte Frau — ANNA DI STASIO

Fouquier-Tinville, Ankläger des Revolutionstribunals — GIUSEPPE MODESTI

Pierre Fléville, ein Romancier, Pensionär des Königs — DINO MANTOVANI

Der Abate, ein Dichter — PIERO DE PALMA

Schmidt, Schließer des Gefängnisses von St. Lazare — PAOLO PEDANI

Dumas, Präsident des Wohlfahrtsausschusses — PAOLO PEDANI

Ein Haushofmeister — PAOLO PEDANI

Ein Zeitungsjunge hinter der Szene — N. N.


CORO DEL TEATRO DELL’ OPERA DI ROMA

ORCHESTRA DEL TEATRO DELL’ OPERA DI ROMA

Dirigent — GABRIELE SANTINI




Label: EMI.

2 CDs; stereo; ADD; Spieldauer: 115:24.

In Jewel-Case mit 100seitigem Booklet, darin unter anderem der vollständige Abdruck des Librettos (englisch / italienisch).

Zustand: CDs neu / nicht in Folie eingeschweißt.




HANDLUNG


Paris, 1789–1794.


ERSTER AKT

Im Schloß Coigny wird an einem Winterabend des Jahres 1789 ein glänzendes Fest gefeiert. Der Lakai Charles Gérard, der heimlich Madeleine, die Tochter des Hauses liebt, prophezeit der ihm verhaßten vornehmen Gesellschaft ihren nicht mehr fernen Untergang. Tatsächlich bringt ein Abbé aus Paris beunruhigende Nachrichten. Das Volk sei schon halb in Aufruhr, obwohl der König den dritten Stand genehmigt habe. Chénier, der von Fléville eingeführt wurde, schildert Frankreichs Nöte, die Armut des Volkes und klagt die Leichtlebigkeit des Adels an. Alle außer Madeleine sind über seine Worte empört und halten sie für jugendliche Schwärmerei. Da führt Gérard eine Gruppe armer Bauern herein, die ihr Leid klagen und um Brot bitten. Die empörte Gräfin läßt die Bittsteller mit Gérard, der sich ganz auf die Seite der Revolutionäre stellt, hinausschaffen, während das Fest weitergeht.


ZWEITER AKT

Fünf Jahre später hat die Revolution ihren Höhepunkt erreicht, Robespierre regiert. Chénier sitzt mit seinem Freund Roucher in einem Pariser Café und erfährt, daß er auf der Proskriptionsliste steht. Roucher rät zur Flucht. Er hat einen Paß besorgt, doch Chénier will noch auf eine schöne Unbekannte warten, der er seit einiger Zeit Briefe schreibt. Der Spitzel hat die Verbindung von Chénier zu Bersi und der schönen Unbekannten, die auch Gérard suchen läßt, längst erkannt und eilt fort, um seinem Auftraggeber zu berichten. Inzwischen erscheint die Unbekannte – es ist Madeleine – zum vereinbarten Stelldichein und bittet um Schutz. Beide erklären sich ihre Liebe, doch plötzlich taucht der von dem Spitzel informierte Gérard auf, der Madeleine für sich fordert. Chénier verwundet ihn mit dem Degen; Roucher führt Madeleine fort. Gérard weiß, daß Chénier ihn verwundet hat, erklärt aber der Polizei, den Angreifer nicht erkannt zu haben.


DRITTER AKT

Gérard ist wieder genesen und erfährt im Hause des Tribunals, daß Chénier verhaftet worden ist und Madeleine ihm bald folgen wird. Gérard bereitet die Anklage gegen Chénier vor und hofft, durch dessen Verurteilung Madeleine für sich gewinnen zu können. Diese kommt wie erwartet und bittet um das Leben ihres Geliebten, schildert ihr trauriges Los und will sich opfern, wenn Géard sie begehrt. Erschüttert hört Gérard sie an und erkennt seine Schuld. Er versucht, Chénier zu retten, doch es ist zu spät. Obwohl sich Chénier mutig und gewandt gegen die Anklage des Hochverrats verteidigt, wird er von den voreingenommenen Geschworenen und Dumas zum Tode verurteilt und weggeführt.


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