?? OPERETTE ? Oscar Straus (*1870) ? DIE PERLEN DER CLEOPATRA ? 2CD
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Description
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!!! – WORLD PREMIÈRE RECORDING – !!!
!!! – EINZIGE AUFNAHME DIESES WERKES – !!!
Oscar Straus (1870 – 1954)
DIE PERLEN DER CLEOPATRA
Operette in drei Akten
Libretto von Julius Brammer und Alfred Grünwald
Uraufführung: Wien, 17. November 1923
Gesamtaufnahme in deutscher Originalsprache
Studioaufnahme — Aufnahmejahr: 2003
BESETZUNG
Cleopatra, Königin von Ägypten — MORENIKE FADAYOMI, Sopran
Prinz Beladonis — MICHAEL ZABANOFF, Tenor
Victorian Silvius, römischer Offizier — AXEL MENDROK, Tenor
Pampylos, Minister — VOLKER VOGEL, Tenor
Charmian, Hofdame der Cleopatra — GUNDULA PEYERL, Sopran
Iras — IVA MAHANOVIC, Sopran
Kophra — DANIEL JOHANSSEN, Tenor
Marcus Antonius, Triumvir des römischen Reiches — ROBERT MEYER
CHOR DES LEHÁR FESTIVALS BAD ISCHL
FRANZ LEHÁR-ORCHESTER
Dirigent — HERBERT MOGG
Label: CPO.
2 SACDs; stereo; DDD; Spieldauer: 37:20 / 38:46.
In Jewel-Case mit 56seitigem Booklet.
Sehr guter Zustand: CDs einwandfrei wie neu.
ZUM WERK
Zwischen Kabarett und großer Oper.
Oscar Straus (1870-1954), wie Lehar und Kalman der sog. „Silbernen Ära“ angehörig, wurde weltberühmt durch Walzer-Operetten, die den Walzer auch im Titel führten, „Ein Walzertraum“, „Der letzte Walzer“, „Drei Walzer“ und „Ihr erster Walzer“. Berühmt wurden aber auch seine Filmmusiken, die er in Amerika schrieb, wohin er 1938 als Jude emigrieren musste.
Nachdem er zunächst ernste Opern und eine symphonische Dichtung komponiert hatte, wurde Straus der Hauskomponist des ersten deutschen Kabaretts, das Ernst von Wolzogen 1901 in Berlin gegründet hatte, dem „Überbrettl“. Genau diese beiden Pole: witzige, freche U-Musik und symphonische E-Musik kennzeichnen denn auch unnachahmlich sein Schaffen – und auch seine Operetten, die stilistisch ganz anders ausfallen als die seines Freundes Lehar etwa. Die Doppelbödigkeit gehörte zu seinem angestammten Rüstzeug, ihr frönt er auch in der 1923 uraufgeführten Operette „Die Perlen der Cleopatra“. In diesem Stück voller Machtspiele, politischer Intrigen und Kriegsdrohungen geht es hauptsächlich um die erotischen Phantasien und Verführungskünste der ägyptischen Königin.
REZENSIONEN
»magazin. klassik.com«: »Ein Mitschnitt auf zwei SACD, der völlig frei von Nebengeräuschen ist und dank der Mehrkanaltechnik klanglich einen überzeugenden Raumeindruck vermittelt, der keine Wünsche offen lässt.«
»FonoForum«, 11 / 2004: »Als wirksames Aphrodisiakum für eine angeblich schlapp darniederliegende Gattung unbedingt und rezeptfrei- zu empfehlen.«
»WDR 3«, 11 / 2004: »“Die Perlen der Cleopatra“ dürfen in keinem Schmuckkästchen eines Operettenfans fehlen.«
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