Sea Of Cowards - DEAD WEATHER THE [LP]
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Jul 14, 2016 Sold Date
Apr 29, 2016 Start Date
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Description

Produktinformationen

Titel: Sea Of Cowards Interpret: The Dead Weather Inhalt: 1x LP VÖ-Datum: 2016-04-08

Tracks

LP 1
1. Blue Blood Blues - Dead Weather The (3:22 min.)
2. Hustle And Cuss - Dead Weather The (3:45 min.)
3. The Difference Between Us - Dead Weather The (3:37 min.)
4. I'm Mad - Dead Weather The (3:16 min.)
5. Die By The Drop - Dead Weather The (3:29 min.)
6. I Can't Hear You - (3:35 min.)
7. Gasoline - (2:44 min.)
8. No Horse - (2:48 min.)
9. Looking At The Invisible Man - (2:41 min.)
10. Jawbreaker - (2:58 min.)
11. Old Mary - (2:52 min.)

LP 2
1. I can't hear you - Dead Weather The (3:35 min.)
2. Gasoline - Dead Weather The (2:45 min.)
3. No horse - Dead Weather The (2:49 min.)
4. Looking at the invisible man - Dead Weather The (2:42 min.)
5. Jawbreaker - Dead Weather The (2:58 min.)
6. Old Mary - Dead Weather The (2:52 min.)

Beschreibung

Das zweite Album der "Supergroup" um Jack White (White Stripes) macht ein gewaltiges Fass auf. Die Gitarrenarbeit von Dean Fertita (Queens Of The Stone Age) zollt in Stücken wie "Blue Blood Blues" Led Zeppelin Tribut; Keyboards und Bass zitieren Psychedelic und Garagerock; Sängerin Alison Mosshart (The Kills) macht einen wunderbaren Job. Und natürlich gibt auch Jack White am Gesangsmikro, manchmal im Wechsel mit Mosshart, mächtig Zunder. Rau und voller Energie kommen die elf Tracks daher, vollgepackt mit mitreißenden Acid-Gitarrenriffs und Donner-Drums. Dazwischen sorgen Fuzzbox-Verzerrungen, Synthie-Zwirbler und Elektrofürze sowie elastische Bassfiguren für Abwechslung. Und immer wieder geben Frau Mosshart und Herr White mit Kreischen und Gurren oder lautstarken Zwiegesängen am Mikro Gas. Nun gut: Wer meditative Entspannung sucht oder vom Alltagsstress genervt ist, der wird vielleicht nicht alle 14 Adrenalinspritzen dieses Albums hintereinander hören wollen; man sollte den Konsum bei schwachen Nerven nicht übertreiben. Für den Rest der Welt jedoch ist "Sea Of Cowards" das attraktivste Kraftpaket dieses Jahres und ziemlich sicher jetzt schon ein Klassiker. Das das Ganze nicht bloß als Lärmorgie funktioniert, sondern auch klanglich alle Raffinessen ausreizt (und im Sounddesign hie und da an die White Stripes erinnert), geht aufs Konto der Produktion von Jack White, der halt auch mal - nur zum Beispiel - zwischen all den Soundgewittern ein luftiges Fenster fürs HiHat offen lässt. Mit dem Titel "Sea Of Cowards" meint er übrigens das Internet, wo sich, so seine Einschätzung, zu viele Feiglinge tummeln, die unter falschen Namen "ihr Gift verspritzen" und zu feige seien, zu ihren Äußerungen zu stehen. Manfred Gillig-Degrave

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